Sonderangebote und Neuigkeiten für die Kalenderwoche 37
Sehr geehrter Kunde,
frischer Wind für Ihre Sammlung!
In Spur N begeistern die SBB-Leichtstahlwagen von MW-Modell: Einst das Rückgrat des Schweizer Bahnalltags, jetzt als detailreiche Miniaturen für Ihre Anlage. Besondere Highlights sind der „JURAIL-Express“ sowie der 1000. Leichtstahlwagen.
Mit dem BRAWA Neuheiten-Express 2025-09 wird es abwechslungsreich: 15 Modelle auf einen Schlag – darunter die H0 BR 204 der Pressnitztalbahn, zwei kultige Silberlinge mit „Quelle“- und „Jägermeister“-Werbung, der limitierte „Lebkuchen Schmidt“-Weihnachtswagen 2025 und neue Twindexx-Varianten in Spur N. Alle Modelle sind in Kürze verfügbar – erfahrungsgemäß jedoch schnell vergriffen.
Für die H0-Sammler gibt es zudem das Roco Eurowagon Taschenwagen-Display – auf Wunsch mit kostenloser AC-Radsatz-Umrüstung bei Bestellung.
Auch die Flugzeugfans kommen nicht zu kurz: Herpa Wings liefert neue Highlights wie die Tibet Airlines A319neo, die emotionale Condor „FlyPink“ oder die Qantas Freight „Santa’s Freight“.
Und auf der Straße startet Herpa Cars & Trucks das Jahr 2026 mit echten Klassikern: vom Audi Ur-Quattro über den Ferrari F50 bis hin zur MAN F8 „Auf Achse“-Zugmaschine in Sammlerverpackung.
Viel Freude beim Entdecken und Stöbern wünscht Ihr Team von Menzels Lokschuppen & Töff Töff GmbH 🚂
Spur N - MW-Modell SBB Leichtstahlwagen
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MW-Modell N-CH-220e SBB Personenwagen Ep.3a
SBB Leichtstahlwagen für die Epoche IIIa Einzelwagen 3.Kl. C4ü 6184 - "1000. Leichtstahlwagen"
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Zum Vorbild Zwischen 1937 und 1957 wurden insgesamt über 1100 Exemplare dieser Bauart „Leichtstahl“ in Betrieb gesetzt; in verschiedenen Ausführungen wie 2.Kl., 2./3.Kl. , 3.Kl. , Speise/Buffet-Wagen , Gepäckwagen, Steuerwagen etc. . Abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen gab es bei den Personenwagen grundsätzlich eine sehr einheitliche Bauweise, was sich sowohl an den recht einheitlich Abmessungen als auch an den Ausstattungen und Drehgestellen zeigte. Die meisten Wagen hatten 2 Einstiegstüren auf der Seite im ungefähren Drittelabstand; es gab aber auch eine kleine Serie 3.Kl. mit Mitteleinstiegen. Großraum-Abteile mit Mittelgang waren die übliche Ausführung, während die Anordnung mit Seitengang und Abteilen eher die Ausnahme war. Die Sitze waren ursprünglich in den 3.Kl.-Abteilen als Holzsitze ausgeführt; 2. und 1.Kl. hatten Polstersitze. Die Fenster hatten anfangs noch Kiemenlüfter und einen hölzernen Innenrahmen.
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Nach den ursprünglichen Anschriften SBB-CFF auf beiden Wagenseiten wechselten diese ab ca.1950 auf das dreisprachige SBB-CFF-FFS, ab ca.1962 auf SBB-CFF und SBB-FFS und schließlich ab ca.1968 auf die UIC-Beschriftung. Mit der Klassenreform 1956 galt auch bei dieser Wagenfamilie die Umzeichnung auf neu 1.Kl., 1./2.Kl. und 2.Kl. . Ab 1957 gab es für die 1.Kl. zur besseren Erkennbarkeit einen gelben Streifen oberhalb der Fenster. Im Zeitraum ca.1958 - ca.1966 fanden die ersten größeren Revisionen und Modernisierungen statt.
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Neu wurde z.B. die Oerlikon-R-Bremse eingebaut, die Dachbleche über den WC wurden entfernt und die alten Fenster wurden durch moderne rahmenlose Senkfenster ohne Kiemenlüfter ersetzt. In der 2.Kl. wurden noch bestehende Holzsitze durch leicht gepolsterte Kunstledersitze ersetzt, während in der 1.Kl. Polstersitze (grün für Nichtraucher, rot für Raucher) installiert wurden. Anfangs der 1970er Jahre erfolgten nochmals kleinere Anpassungen. In diesem Zustand blieben die meisten Leichtstahlwagen bis zur Ausrangierung unverändert. Auch die Faltenbälge wurden bis zur Ausmusterung nicht ersetzt. Die Wagen wurden anfangs als Städte-Express auf der Ost-West-Achse eingesetzt, erschienen dann aber recht rasch auch im übrigen Land, so auch am Gotthard und am Lötschberg, meist in Schnellzügen.
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Einige Wagen wurden auch ausgerüstet für den internationalen Verkehr mit Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Später wurden sie dann überwiegend in Regionalzügen eingesetzt. Die letzten Exemplare waren bis in die 1990er Jahre im Einsatz. Nach ihrer Karriere bei den SBB wurden einige Wagen verkauft an Schweizer Privatbahnen oder ins Ausland, hier besonders Italien. Einige Exemplare haben bis heute überlebt bei sbbhistoric oder bei privaten Museumsbahnen.
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MW-Modell N-CH-220a SBB Personenwagen-Set 3-tlg Ep.3b
3-teilieges SBB Leichtstahlwagen Set für die Epoche IIIb Wagenset : 1/2. Kl. AB4 3712 2. Kl. B4 5843 2. Kl. B4 5956
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Speziell ein paar Daten zu den Vorbildern unserer Modelle:
Die 1.Kl.-Wagen stammen aus einer Serie von 34 Wagen, die 1941-1950 als B4ü gebaut wurden. Mit den Ausstattungsmerkmalen und Modernisierungen wie oben beschrieben wurden sie umgezeichnet ca.1948 zu B4ü 2207- 2240, 1956 zu A4ü 2207-2240, ca.1963 zu A 2207-2240 und ca.1968 zu A 50 85 18-33006…33039. Die Ausmusterung erfolgte bis ca.1995. Einige Wagen wurden dann an die SOB und nach Italien verkauft.
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MW-Modell N-CH-220b SBB Personenwagen-Set 2-tlg Ep.3b
2-teilieges SBB Leichtstahlwagen für die Epoche IIIb Wagenset : 1. Kl. A4 2230 2. Kl. B4 5802
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Die 1./2.Kl.-Wagen entstammen einer Serie, die 1940-1948 als BC4ü 4811-4830 in Dienst gestellt wurde. Auch für diese Wagenserie gelten die schon erwähnten Ausstattungsmerkmale und Modernisierungen. Umzeichnungen erfolgten ca. 1950 zu BC4ü 3701-3720, 1956 zu AB4ü 3701-3720, ca.1963 zu AB 3701-3720 und ca.1968 zu AB 50 85 38-33000…33019 . Aus dieser Serie, die bis ca.1995 ausgemustert wurde, ist kein Exemplar erhalten geblieben.
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MW-Modell N-CH-220c SBB Personenwagen-Set 3-tlg Ep.4a
3-teilieges SBB Leichtstahlwagen für die Epoche IVa Wagenset : 1/2. Kl. AB 50 85 38 - 33012 - 9 2. Kl. B 50 85 20 - 33036 - 8 2. Kl. B 50 85 20 - 33023 - 6
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Die 2.Kl.-Mitteleinstiegswagen wurden 1953-1957 in Betrieb genommen als C4ü/B4ü 6001-6210. Sie wurden umgezeichnet 1956 zu B4ü 6001-6210, ca.1960 zu B4ü 5751-5960, ca.1963 zu B 5751-5960 und 1968 zu B 50 85 20-33000…33059 sowie 39000…39149 mit zusätzlicher Heizspannung 3000V für den Verkehr nach Italien. Die Wagen hatten in der Ursprungsausführung sowohl noch Holzbänke als auch bereits etwas komfortablere leicht gepolsterte Kunstledersitze. Sie verfügten bereits ab Werk über die neue Oerlikon-R-Bremse und die Fenster waren bereits als rahmenlose Senkfenster ohne Kiemenlüfter ausgeführt. Auf Grund neuartiger Wasserbehälter konnte auf die Revisionsbleche auf dem Dach über den WC verzichtet werden. Bei den Einstiegstüren gab es sowohl silberfarbene Alutüren als auch leicht eloxierte Türen.
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Besonders erwähnt seien einmal der C4ü 6184, der als „1000. Leichtstahlwagen“ mit entspr. Anschriften in deutsch und französisch versehen wurde, und die Serien 6118-6162 und 6195-6210, die gemäß dem damals aufkommenden Zeitgeist ein wenig „pop-farben“ bei der Innenausstattung gestaltet wurden, mit braunem Bodenbelag, hellgrünen Wandverkleidungen in den Abteilen, gelben Wänden in den Vorräumen und cremefarbenen Decken. Für den Einsatz in den direkten Zügen Genf-Zürich-Lindau-München ab 1954 wurden die Wagen 6069-6080 besonders ausgerüstet mit Dampfheizung und zusätzlichem Batteriekasten. 1987 wurden einige Wagen mit einer neuen auffälligen Lackierung „JURAIL-Express“ versehen, um den Kanton Jura in einer Werbekampagne bekannter zu machen und Publikum – überwiegend Schulklassen – mit Extrazügen aus diesen Wagen ins Jura zu bringen. Alle 2.Kl.-Mitteleinstiegswagen wurden bis 1993 ausrangiert. Einige Exemplare wurden an Museumsbahnen und nach Italien – speziell FNM – verkauft, und haben teilweise bis heute überlebt.
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MW-Modell N-CH-220d SBB Personenwagen-Set 2-tlg Ep.4
2-teilieges SBB Leichtstahlwagen für die Epoche IVa Wagenset : 1. Kl. A 50 85 18 - 33028 - 9 2. Kl. B 50 85 20 - 33054 - 1
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Zum Modell Realisiert werden diese Wagen als komplette Neukonstruktion maßstäblich in 1:160 in Zusammenarbeit mit Aare-Valley-Models . Zuerst erscheinen die 2.Kl.-Mitteleinstiegswagen zusammen mit 1.Kl. und 1./2.Kl. . Bei der Modellumsetzung werden Unterschiede in den verschiedenen Bauarten/Wagentypen und Epochen vorbildgerecht umgesetzt; so z.B. verschiedene Einstiegstüren, Fenster, Dachgestaltung etc.. Die Griffstangen sind als separat eingesteckte freistehende Ätzteile/Drahtbiegeteile ausgeführt. Die Modelle sind für Innenbeleuchtung vorbereitet, die als Zubehör erhältlich sein wird.
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Ausgezogene und eingezogene Faltenbälge können getauscht werden. So kann man die Modelle nach Wunsch ausrüsten; entweder mit ausgezogenem Faltenbalg, wie es für Wagen im Betriebseinsatz innerhalb eines Zugverbandes üblich war; oder mit eingezogenem Faltenbalg für den Einsatz der Wagen an der Spitze des Zuges oder am Zugschluß. Faltenbalgaufhängungen sind als filigrane Zurüstteile erhältlich. Für den Fahrbetrieb empfehlen wir einen Mindestradius von 230 mm. Bei den 2.Kl.-Mitteleinstiegswagen der Ep.III sind alle 3 Exemplare etwas unterschiedlich gestaltet: Silberfarbene Alutüren und leicht eloxierte Türen; Holzbänke und leicht gepolsterte Sitze; „bunte“ Innenausstattung und normal.
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MW-Modell N-CH-220f SBB Personenwagen-Set 3-tlg. Ep.4b
3-teilieges SBB Leichtstahlwagen für die Epoche IVb Wagenset "JURAIL-Express" 2. Kl. B 50 85 20 - 39120 - 4 2. Kl. B 50 85 20 - 39124 - 6 2. Kl. B 50 85 20 - 39130 - 3
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Modelldetails: - Kurzkupplungskinematik nach NEM - epochegerechte Fenster, mit und ohne Kiemenlüfter - epochegerechte Dachgestaltung, mit und ohne Dach-Bleche - epochegerechte Bremsanlagen - verschiedennartige Einstiegstüren - bis zu 16 separat eingesetzte filigrane Griffstangen als Ätzteile/Drahtbiegeteile je Waggon - mehrfarbige Inneneinrichtungen mit bis zu 7 verschiedenen Farben - für Innenbeleuchtung vorbereitet; reibungsarme Stromaufnahme über Metallbuchsen in den Achslagern - konstruiert in Deutschland
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MW-Modell N-CH-220g SBB SERSA Personenwagen Ep.5
SBB Leichtstahlwagen für die Epoche V Einzelwagen ex 2.Kl., Dienstwagen SERSA Vas 80 85 98 - 08330 - 7
Spur H0 - Eurowagon Taschenwagen Display 5-tlg
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Roco 6600019 Eurowagon Taschenwagen Display 5-tlg Ep.6
Display bestehend aus fünf Doppeltaschen-Gelenkwagen T3000e der EUROWAGON beladen mit LKW-Aufliegern und 45'-Containern der Spedition Ekol. - Alle Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern - Alle LKW-Auflieger mit unterschiedlichen Trailer-Nummern - Ideal zur Bildung von Ekol-Ganzzügen Einzelwagen bei uns erhältlich
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Roco 6600036 NACCO Doppeltaschen-Gelenkwagen T30 Ep.6
Doppeltaschen-Gelenkwagen, Gattung Sdggmrs 738/T3000e, der NACCO. - Beladen mit zwei 20'-Containern und einem 45'-Container - Wagen aus Metalldruckguss - Variabel mit stehendem bzw. umgeklappten Rangiergriff bestückbar - Vorbildgerechte Ausführung mit drei Druckluftleitungen und einseitig offenen Bohrungen
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Der Megatrailer-Taschenwagen "T3000e" ist die Weiterentwicklung des Typs T2000. Der Laderaum ist auf die tiefliegenden Fahrzeugteile der Megatrailer abgestimmt. Es können aber auch Trailer der älteren Bauarten sowie bis zu 7,82 m lange Wechselbehälter und Container verladen werden.
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Brawa Herbstneuheiten 2025
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Pressnitztalbahn Diesellok BR 204 Ep.6
Brawa 41296 DC Analog Ausführung Brawa 41298 DCC Sound Ausführung
Diesellok BR 204 011-5 Pressnitztalbahn, für die Epoche 6. Modelldetails: LED Beleuchtung Erneuerung der Elektronik u.a. Energiespeicher (Version Digital EXTRA) Digitalkupplung (Version Digital EXTRA) D&H Sound (Version Digital EXTRA) Führerstandeinrichtung Neuer Motor
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Vorbild: Nach dem 2. Weltkrieg sollte bei der Deutschen Reichsbahn eine Diesellok mit Mittelstand in der mittleren Leistungsklasse veraltete Dampfloks ersetzen. Die Grundkonstruktion erarbeitete "Karl Marx" LKM in Babelsberg. Dort wurden auch die ersten Baumusterloks gefertigt. Den Prototyp zur Serienfertigung lieferte allerdings LEW Hans Beimler in Henningsdorf bei Berlin. Nach Erprobung und Beseitigung kleinerer Mängel setzte die Deutsche Reichsbahn die V100 erfolgreich auf Nebenstrecken ein. Es entstand aber auch Bedarf an leistungsstarken Rangierloks. Wegen fehlender Liefer- und Entwicklungskapazitäten war es der Deutschen Reichsbahn nicht möglich, neue Lokomotiven zu bauen. Man entschloss sich deshalb zur Auf- und Umrüstung einzelner Exemplare der Baureihen 111 und 110. Die Zentralstelle Maschinentechnik der Deutschen Reichsbahn in Dessau wurde mit den erforderlichen Konstruktionsarbeiten beauftragt. 1991 begann dann der eigentliche Umbau. Als Baureihe 110 fuhr die V100 vor der Wende mit schwarzen Schildern auf dem Gebiet der Deutschen Reichsbahn. Nach der Ausmusterung bei der Deutschen Reichsbahn finden viele der V100 Loks ihre weitere Verwendung bei Privatbahnen. Im gesamten Bundesgebiet werden diese Loks als Bauzüge und im Güterdienst eingesetzt. Die Betriebsnummer 204 011-05 kennzeichnet diese spezielle Lok innerhalb der Baureihe. Sie wurde von der Pressnitztalbahn übernommen, einer privaten Eisenbahnunternehmen, die sich auf den Erhalt und Betrieb historischer Schienenfahrzeuge spezialisiert hat. Die Pressnitztalbahn betreibt eine Vielzahl von historischen Zügen und bietet Fahrten für Eisenbahnliebhaber und Touristen an, wodurch sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes im Bereich des Schienenverkehrs leistet.
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Brawa 51192 DB Lebkuchen-Schmidt ged. Güterwg. Ep.3
Gedeckter Güterwagen Gmhs35 "Lebkuchen-Schmidt" der DB; Betriebsnummer 242 280, für dioe Epoche 3. Modelldetails: Metallachslager Unterschiedliche Ausführung der Wagenkästen Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Griffstangen, Tritte und Bremsanlage Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchbrochene Wagenkastenstütze -Kurzkupplungskinematik: eingebaut -AC Radsatztausch: möglich-AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
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Vorbild: Ein Eisenbahnwaggon voller Lebkuchen inspirierte den Kaufmann Emil Otto Schmidt zu einer wegweisenden Idee. Statt die Gebäcke, die wohl von einem säumigen Schuldner stammten, im Laden zu verkaufen, verschickte er sie zu Sortimenten verpackt direkt nach Hause. Dies führte 1927 zur Gründung des Nürnberger Unternehmens, das so zu einem der ersten Versandhäuser Europas wurde. Nach schnellem Wachstum mit eigener Backstube wurde das Geschäft durch den Zweiten Weltkrieg schwer getroffen: Schmidt wurde enteignet, das Werk zerstört. Nach dem Wiederaufbau mietete sich Lebkuchen-Schmidt in den 1950er und 60er-Jahren in im Winter leerstehende Eisdielen ein und erfand so gewissermaßen den "Pop Up-Store". Emil Otto Schmidts Schwiegertochter Henriette Schmidt-Burkhardt formte ab 1980 schließlich einen Betrieb, der heute auf der ganzen Welt als Genuss-Botschafter Nürnbergs berühmt ist. Heute wird Lebkuchen-Schmidt mehrheitlich von einer gemeinnützigen Stiftung getragen und steht nicht nur für hochwertige Produkte und liebevolle Designs, sondern auch für nachhaltiges gesellschaftliches, soziales und ökologisches Engagement. Die Deutsche Reichsbahn war stetig bemüht, ihren Fahrzeugpark zu erweitern und zu erneuern. Als Nachfolgerbauart des Gms Oppeln kann somit der Gm(h)s Bremen gesehen werden. Dem Stand der Technik folgend, wurden die Gm(h)s Bremen ab 1943 in geschweißter Konstruktion gefertigt und erhielten mit 7 m einen extrem langen Achsstand um die gewünschte Laufruhe der Fahrzeuge zu erzielen. Darüber hinaus verwendete man erstmals 260 mm hohe Langträger, konnte diese aber leichter ausführen und insgesamt etwa 25 % der Kosten im Vergleich zur Vorgängerbauart, dem Gms Oppeln einsparen. Die genaue Anzahl der bis Kriegsende gelieferten Wagen ist nicht bekannt. Aufgrund vorhandener Bestandslisten kann man jedoch von mindestens 7.230 Stück ausgehen, welche bei diversen Staatsbahnen verblieben. Die Hauptverwaltung der Reichsbahn in der Brit-US-Zone ließ die Fertigung von Gm(h)s 35 1949 durch neue Bestellungen wieder aufnehmen, benötigte man durch die zahlreichen Kriegsverluste schnell neue Güterwagen um die aufkommenden Transportvolumen bewältigen zu können. Konstruktiv gab es gegenüber der ursprünglichen Ausführung kleine Änderungen. Die auffälligsten waren sicherlich die nun senkrechte Strebe auf der Ladetür und der Entfall der stirnseitigen Diagonalen. Bis Ende 1950 kamen dadurch 5.925 weitere Gm(h)s in den Bestand der Deutschen Bundesbahn (DB). Bei der Deutsche Reichsbahn der sowjetischen Zone nahm man die Produktion bereits Ende 1945 wieder auf und reihte sie als Gmhs 11 ein. Die Reichsbahn kam so auf einen Gesamtbestand von ca. 800 Wagen dieser Bauart. Ein Großteil der Wagen wurde ab 1967 im RAW Magdeburg modernisiert. Dabei erhielten die Wagen UIC Lade- und Lüfterschieber, wurden im oberen Drittel der Seitenwände verblecht, mit Blechdächern versehen und auf rollengelagerte Radsätze umgebaut.
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DBAG Triebzug BR 446 TWINDEXX 3-tlg Ep.6
Brawa 64539 DC Analog Ausführung Brawa 64542 DCC Sound Ausführung
TWINDEXX VARIO® Doppelstock-Triebzug DB AG, 3er-Set, Betriebsnummern 91 80 0 445 004-8 / 50 80 26-81 483-2 / 91 80 0 445 008-9 (Stralsund Hbf), für die Epoche 6
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Vorbild: Doppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden.
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11% sparen 329,90 EUR 296,90 EUR
Brawa 64536 DBAG IC2 Dopelstockwagen-Set 3-tlg Ep.6
TWINDEXX VARIO® IC2-Doppelstockwagen-Set DB AG, 3er-Einheit (Konstanz) Betriebsnummern 50 80 86-81 897-0 / 50 80 26-81 620-9 / 50 80 26-81 621-7, für die Epoche 6. -Länge über Puffer: 499 mm -Befahrbarer Mindestradius: 192 mm -Schnittstelle: Next18 -Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd-Inneneinrichtung: eingebaut -Innenbeleuchtung: eingebaut -Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Beleuchtung mit warmweißen LEDs Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feine Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen)
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Vorbild: "IC 2" ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig - Norddeich Mole, Dresden - Köln und Koblenz - Norddeich Mole gefahren.
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Herpa Wings Neuheiten November / Dezember 2025
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Herpa 538718 Airbus A319neo Tibet Airlines
Ein Neuzugang in 1:500 ist diese A319neo der Tibet Airlines in doppelter Hinsicht: diese Neuheit ist das erste Modell der 2010 gegründeten Fluggesellschaft und zugleich die erste A319neo von Herpa. Dieses kleinste Mitglied der A320neo-Familie erlaubt den Betrieb von sehr hoch gelegenen Flughäfen, wie sie gerade in der Region Tibet vorkommen: sämtliche Flughäfen liegen höher als 3.500 Meter über dem Meeresspiegel. Neben den derzeit vorhandenen neun A3190neo, fünf weitere sind bestellt, betreibt Tibet Airlines noch 27 weitere A319-100, sechs A320 und fünf A330, die überwiegend innerhalb Chinas zum Einsatz kommen. Langstreckenverbindungen nach Finnland oder Russland wurden nach kurzer Zeit wieder eingestellt. So verbleiben derzeit Verbindungen nach Kathmandu in Nepal und zur thailändischen Ferieninsel Koh Samui als einzige internationale Destinationen.
Herpa 538732 Airbus A320 Condor/FlyPink Plane D-AICS
Inzwischen haben sich die meisten an Condor-Flugzeuge in bunter Streifenoptik gewöhnt. Ob in Rot, Grün, Blau, Beige oder kräftigem Gelb, die Flugzeuge des bekannten Ferienfliegers stechen bei jedem Wetter aus der Masse an Flugzeugen bei jedem Wetter heraus. Seit kurzem kommt noch eine weitere Farbe hinzu: Pink. Seit vielen Jahren engagiert sich Condor bei FlyPink. Diese Initiative der Luftfahrtindustrie unterstützt weltweit Organisationen, die sich für die Erforschung, Vorsorge gegen und Behandlung von Brustkrebs einsetzen. Mit diesem Airbus A320 mit der Kennung D-AICS wird noch ein optisches Zeichen gesetzt, um die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema weiter zu erhöhen.
Herpa 538817 Airbus A321P2F Qantas Freight/Santa's Fr
Die Wochen vor Weihnachten sind für Qantas Freight die geschäftigsten des ganzen Jahres. Die Fracht-Tochter der australischen Fluggesellschaft erwartet, täglich rund eine Million Kilogramm Fracht über sein globales Netzwerk zu befördern. Flugzeuge wie dieser speziell dekorierte Airbus A321 transportieren während der Festtage alles Mögliche, von frischen Produkten, Meeresfrüchten und Fleisch für die Festtafel, über Flugzeugteile, die für die Pünktlichkeit der Qantas-Flugzeuge sorgen, bis hin zu Medikamenten und Weihnachtsgeschenken für die ganze Familie. Dieses 1:500er Modell erscheint in einer einmalig-limitierten Auflage.
Herpa 538404 Boeing 737 Max10
Kaum ein anderes Flugzeug hat so eine Dauerpräsenz in den Schlagzeilen der letzten Jahre wie die 737 Max-Familie von Boeing. Zwei Abstürze und zahlreiche Probleme bei der neu entwickelten Software und in der Serienfertigung führten zu langen Verzögerungen. Nach weitreichenden Strukturveränderungen in sämtlichen Prozessen, von der Entwicklung, Produktion bis ins Management, hat Boeing inzwischen den Umschwung weitestgehend geschafft. Stand August 2025 sind bereits weit über 1.900 Exemplare weltweit im Einsatz. Treue Boeing-Kunden wie United Airlines drängten den Hersteller, ein Gegenstück zum Airbus A321neo zu entwickeln. Das Ergebnis ist die 737 Max 10, die mit 43,8 Metern längste Variante der neuen Max-Familie, mit Kapazität für maximal 230 Passagiere in einer Ein-Klassen-Bestuhlung. Als größter Besteller mit 167 Exemplaren steht United Airlines in den Orderbüchern, die mit der Max 10-Variante ihre Boeing 757-Flotte ersetzen will. Bislang steht jedoch eine Zulassung weiterhin aus, welche nun (Stand August 2025) 2026 erfolgen soll. Bis dahin fliegen zwei Flugzeuge in den markanten Boeing-Werksfarben, darunter N27751, unermüdlich Erprobungsflüge, um die Zulassung endlich zu erreichen und mit der Produktion und Auslieferung der über 800 derzeit vorliegenden Bestellungen beginnen zu können
Herpa Cars & Trucks Neuheiten Januar / Februar 2026
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Herpa 014250 MiniKit: VW T6.1 Bus weiß
Maßstab 1:87 - Spur H0
Herpa MiniKit: Volkswagen (VW) T6.1 Bus, weiß (1 Stück)
Herpa 023337 Audi Ur-Quattro Tornadorot
Maßstab 1:87 - Spur H0
Der in 2005 von Herpa grundlegend überarbeitete Audi Ur-Quattro wird in Tornadorot erneut in verfeinerter Form in das Herpa-Programm aufgenommen.
Herpa 022101-002 Opel Calibra Phase IV solargelb
Maßstab 1:87 - Spur H0
Der Rennsport-Opel Calibra Phase IV wird für das Herpa-Programm in Solargelb mit weißen Felgen und Überrollkäfig neu produziert.
Herpa 025485-002 HighTech: Ferrari F50 schwarz
Maßstab 1:87 - Spur H0
Der mittlerweile zum Klassiker avancierte Ferrari F 50 wird ab sofort mit schwarzer Karosserie und goldenen Felgen als High-Tech Modell mit beweglicher Heckklappe (Motorabdeckung) in das Herpa-Sortiment wieder aufgenommen.
Herpa 098816 MAN TGE Halbbus HD FW Paderborn
Maßstab 1:87 - Spur H0
Auch die Paderborner Feuerwehr setzt den aktuellen MAN TGE als Bus mit Hochdach ein. Das aufwändig bedruckte Modell trägt neben dem Warnlichtbalken auch eine Klimabox auf dem Dach. Zudem erscheint noch ein Mercedes-Benz Arocs M als Wechsellader-LKW (098854) für die Paderborner Feuerwehr.
Herpa 098854 MB Arocs M WL-LKW (3a) FW Paderborn
Maßstab 1:87 - Spur H0
Dieser Mercedes-Benz Arocs M als Wechsellader-LKW erscheint neben dem MAN TGE (098816) ebenfalls als Herpa Neuheit für die "Feuerwehr Paderborn" und ist beladen mit einem Wechselbehälter für Gefahrgut.
Herpa 098922 Audi Q5 Städteregion Aachen
Maßstab 1:87 - Spur H0
Die Städteregion Aachen stellt erneut ein Vorbild für eine limitierte Herpa-Neuheit. Der rote Audi Q5 wird im Bereich Brandschutz eingesetzt und trägt einen Hänsch DBS 4000 Warnlichtbalken.
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