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Als die Deutsche Bundesbahn Anfang der 1970er-Jahre eine neue Lokgeneration für den schweren Güterverkehr benötigte, entstand mit der Baureihe 151 eine der leistungsstärksten und zuverlässigsten Elektroloks ihrer Zeit. Zwischen 1972 und 1978 wurden 170 Maschinen von AEG, BBC, Krauss-Maffei, Henschel, Krupp und Siemens gefertigt. Mit einer Dauerleistung von 6.288 kW, einer Anfahrzugkraft von 396 kN und der Achsfolge Co'Co' waren die Loks ideal für schwere Güterzüge auf steigungsreichen Hauptstrecken. Über Jahrzehnte prägte die BR 151 das Bild des Güterverkehrs zwischen Ruhrgebiet, Rhein-Main, Franken und Bayern - erst bei der Bundesbahn, später bei DB Cargo.
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